Um die Ecke

Gestern Abend waren wir noch in einem kleinen Buschenschank, Haubensima, Tipp der Jöbstlhof – Wein- chefin. 

Sehr urig dort, nur Einheimische, leckere Jause, Käferbohnen-Salat und natürlich Schilcher! Der auf dem Foto leider schon leer war. Aber Gott sei Dank hatten sie noch Nachschub 😉 

Sehr praktisch hier. Lauter schöne Landvergnügen in der Nähe. Unsere heutige Fahrstrecke beträgt – tataaa – 12 km.

Und schon sind wir einen Hof weiter. Heute mal keinen Wein, sondern 650-700 Gänse, Schweine, Hühner, Schafe, Puten. Und der Bachbauer macht haufenweise prämiertes Kürbiskernöl. 

Wir werden von einer Abordnung Gänse begrüßt. Die Schweine lassen sich nicht sehen, während wir die Gastgeber suchen stehen wir aber direkt unter der Abluft vom Stall… Es scheinen viele!!! Schweine zu sein…

Unser Platz gefällt uns auf Anhieb so gut, dass wir fragen, ob wir gleich 2 Nächte bleiben dürfen. Scheint zu klappen.

Direkt hier vorbei führt eine der vielen Radtouren dieser Gegend. Wir wählen die Hofladen – Runde, kaufen dann aber natürlich in unserem „hauseigenen“ Hofladen ein.

Die Sparkasse Eibiswald hat zum Weltspartag Trockenwürste geordert. Die Produktion „läuft“.

Auf unserer Tour kommen wir wieder durch Eibiswald.

An einigen dieser Scheunen sind kleine Kreuze als Bitte um Segen für die Ernte und Abwehrzauber gegen Teufel oder Unwetter angebracht.

Beim Kaffee trinken haben wir Gesellschaft von Leni. Ein kleiner, junger Nichtsnutz, die, abgesehen von X Streicheleinheiten nicht nur gern auf Stühlen sitzt, sondern auch Interesse an der Innenausstattung vom Grauschafmobil hat.

Die andere Tour von hier aus heißt „Panoramatour“. Wie immer geht’s ständig bergauf – bergab. 

Es kommen nach gut 30 km und 700 Hm zusammen. Und dass, obwohl die Berge echt überschaubar hoch sind.

Auch die Chilis und Paprika haben hier  Panoramablick.

Im Ort Wies ist ein Markt im „Blättle“ angekündigt gewesen. Ab 3! Uhr nachts war schon die Hauptstraße gesperrt… Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus? Es entpuppt sich als ein Markt mit viel G’ruuscht, einem Fressstand und einer evtl. schon ein bisschen angeschickerten Kapelle, die aber noch das Beste von allem ist.

Und schon (?) nähern wir von oben unserem Hof. Unser Grauschafmobil hat sich zwischen den Bäumen und Büschen versteckt.

Morgen fahren wir – tataa – 25km weiter. Ein Buschenschank – Übernachtungstipp von unseren Jöbstlhof – Nachbarn. Geht mit vorheriger telefonischer Anmeldung. Fazit: Wir dürfen kommen, Buschenschank hat aber erst Donnerstag (bis Sonntag) geöffnet. Mist!

Aber wir fahren trotzdem hin.!.

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