Zu gestern Abend: Wir haben voll elsässisch gegessen: Gerd Choucroûte und ich Tarte flambée :). mit Ribeaupierre Käse mit Bärlauch. Lecker war’s!

Wieder geht’s am nächsten Morgen nur 20km weiter.
Nächster Halt: Obernai
Ein France Passion Winzer – Stellplatz


Und von dort ein bisschen in die Umgebung radeln

N Kamel/Dromedar im Garten, /merkwürdig…

Da sind uns Esel schon vertrauter

Die Radwege hier sind echt der Wahnsinn. Überall eigene Spuren, sogar bei Verkehrsinseln. Vielleicht n bisschen übertrieben, aber besser als in Deutschland, oder?
An ALLEN Kreuzungen sind in alle vier Richtungen Zebrastreifen und Autos halten einfach an. Radfahrer können theoretisch einfach durchradeln, aber wir sind da vorsichtig. Aber die winken einen, auch wenn man quasi signalisiert, dass man bremsbereit ist, durch.

Diese Bänke sieht man hier oft. Es gibt unterschiedliche Interpretationen, was sie bedeuten. Mir am besten gefällt, dass sie meist ungefähr zwischen zwei Örtchen sind und sich früher die Frauen, die auf Markt waren und ihre Waren auf m Kopf getragen haben ausruhen konnten, indem sie die Sachen vom Kopf auf der oberen Strebe abgeladen haben, sich auf der Bank ausgeruht und die Sachen hinterher newiemm) bequem wieder auf den Kopf geladen haben. Ich probier es. Funktioniert 😉

Wir sind immer noch auf der Route du Vin, wie man sieht

Durch kleine Örtchen


In Kirchen muss man natürlich auch immer n Blick rein werfen.
Andlau, echt beeindruckend, kleiner Ort, Riesenkirche

Aber auch Obernai kann mithalten.


Nach 2 Nächten bei Vignoble Blanck ziehen wir auf nen Campingplatz um. (5 km weiter)

Von hier ist fußläufig der Bus nach Straßburg zu erreichen. Unser nächstes Ziel.
Heute gibt’s Kartoffeln, Zwiebeln und Bratwurst.

Und morgen geht’s mit m Bus nach Straßburg.