Geht doch 🙂 Dann eben nicht im Munstertal sondern in Colmar kaufen.

So richtig vorwärts kommen wir nicht. Von Alphons Winzerhof zu unserem heutigen Ziel, dem Camping Municipal in Ribeauvillé sind es 20 km. Der Platz liegt in Fußlaufweite zum Dorf.
Wie wahrscheinlich alle, die hier ankommen, machen wir einen Spaziergang ca. 1,5km ins Dorf.


Wie schon häufig gesehen, alles voller Fachwerkhäuser.
Morgen kommt die Umgebung dran. Nur: vor der Kür kommt die Pflicht.
Heute ist Waschtag.

Der Ostwind wird seine Arbeit tun und unsere Wäsche während wir unterwegs sind, trocknen. Hoffentlich sind unsere Klammern stark genug.

Es bläst furchtbar.
Die anderen Dörfer außer Ribeauvillé der Elsässischen Weinstraße erkunden wir nach einer erneut kalten Nacht, ca. 7 Grad, bei heftigem Ostwind.


Sie tragen die Namen Hunawihr, Riquewihr, Kaysersberg und Bergheim.

Die knapp 35km, 460 Hm Tour dauert den ganzen Tag.

Man kommt einfach nicht vorwärts und kann das Handy gar nicht weg packen.



Entspannung bei nem Bier

Abends haben wir mal so richtig aufwändig gekocht

Gute Nacht!
Tipp von Hubert: unbedingt zur Haut-Koenigsbourg.
Ok, dann machen wir das doch.
Aber erst nach einem leckeren Frühstück

„Burg“ heißt „die liegt oben“, also Höhenmeter.
Gut ist: heute ist weniger Ostwind!
Nach ein paar Höhenmetern fallen die Hüllen, nee, nur die Beinlinge.

Statt wie sonst, wo überall „eau non potable“ steht hier mal n Brunnen mit Trinkwasser.
Nur nicht so einfach das Wasser abzugreifen. Es kommt in nem hohen Bogen raus.

Endlich sind wir oben. Vorm Eingang die letzten 1,5! km parkende Autos am Straßenrand. Und deren Insassen alle oben? Ojeh, da sind wir wohl nicht alleine.

Aber schöne Aussicht hier.

Auf m Runterweg hat unser Grauschaf „Le banc idéal“ gefunden.

Und unten angekommen fahren wir durch Rapsfelder mit Blick auf die Burg wieder heim. Dieses Mal mit Rückenwind! Das ich das erleben darf…

Beelinda hat’s heute auch gefallen.

Mit eBook der Sonne hinterher. Wir wechseln bei Kaffee, Tee, Bier mehrfach die Stuhlposition, haben aber dafür dann immer wieder Sonne.

Ausgezeichnet: heute kocht Gerd.


Guten Abend! Gute Nacht!
Und guten Morgen. Morgentemperatur 10 Grad. Sonne. Draußen Frühstück 🙂

Die Gegend nördlich von Ribeauvillé haben wir noch nicht so genau gesehen. Also führt unsere heutige Tour nach Selestat und drum herum.
Inzwischen haben die Weinstöcke schon richtige Blättchen.

Die Haut-Königsbourg „begleitet“ uns wieder.

Sélestat ist nicht so aufregend.


Unsere Mittagsbrotzeit fahren wir heute lange mit uns herum. Wir finden einfach keine Bank.
Und nehmen dann eine mit einer sagen wir mal „ungewöhnlichen“ Aussicht auf einen Panzer.

Mit dem Dorf Guémar beschließen wir die Erforschung dieser Gegend und fahren morgen statt mit Fahrrad mit m. Womo n Stückchen weiter nach Norden.

War schön hier. Das Wetter würden wir gerne mitnehmen.
Heute Abend wollen wir in Ribeauvillé essen gehen. Ein Tipp aus m Womo Reiseführer, das Pfifferhüs. Es hatte die Woche geschlossen und ab heute wieder offen. Stand zumindest an der Tür. Also sind wir, damit wir nicht telefonisch reservieren müssen, vorbei gefahren. Was sehen wir dort? Sie haben einfach mal die Schließzeit bis 1. Mai um ne Woche verlängert. Na klasse. Dann müssen wir uns was anderes suchen…